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Baruther Schlossgespräche 2026 in Wustermark: Nachhaltige Entwicklung in Brandenburg gemeinsam gestalten

27. November - 10:00 - 15:00
Baruther Schlossgespräche am 27. November 2026 in Wustermark – Gemeinsam Brandenburg gestalten

Die Baruther Schlossgespräche gehen am Freitag, den 27. November 2026, in eine neue Phase. Von 10:00 bis 15:00 Uhr (Ankunft ab 09:00 Uhr) treffen sich Engagierte aus Kommunen, Landesbehörden und Zivilgesellschaft im Rathaus Wustermark, um sich zu vernetzen und die Zukunft der Veranstaltungsreihe ab 2027 aktiv mitzugestalten.

Baruther Schlossgespräche vor dem Neustart: Vernetzung und Sichtbarkeit stärken

Seit 2016 bieten die Baruther Schlossgespräche dem entwicklungspolitischen Engagement in Brandenburg einen festen Platz. Sie bringen Menschen aus Kommunen und Verwaltungen, Landesbehörden, Vereinen, Initiativen, der Bildungsarbeit, Politik und der Eine-Welt-Arbeit zusammen. Viele Akteur:innen im Land kennen sich bereits – aber längst noch nicht alle.

Mit dem anstehenden Wechsel der Trägerschaft beginnt für die Veranstaltungsreihe nun ein neues Kapitel. Ziel des Treffens in Wustermark ist es, auf der erfolgreichen Reihe aufzubauen, das vielfältige Netzwerk sichtbar zu machen und das Engagement durch direkten Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Ideen zu stärken.

Zugleich steht die Frage im Mittelpunkt, wie kommunale Themen wie Bildung, Energie, Wirtschaft und eine weltoffene Gesellschaft global gedacht werden können, damit Brandenburg ein guter Ort zum Leben und Arbeiten bleibt.

Zentrale Fragen für die Neuausrichtung ab 2027

Nach zehn Jahren, in denen die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global die Ausrichtung wahrgenommen hat, soll gemeinsam eine tragfähige Lösung für die Fortsetzung oder Neuausrichtung der etablierten Reihe ab 2027 entwickelt werden. Vor Ort sind sowohl Engagement Global mit der SKEW als auch die Brandenburger Regionalstellen des FEB vertreten.

Gemeinsam sprechen die Teilnehmenden über vier Kernfragen zur Zukunft des Formats:

Inhalte und konkreter Mehrwert

Welche Inhalte und Formate bieten einen direkten Nutzen für Ihre kommunale und regionale Arbeit vor Ort?

Langfristige Perspektive und Finanzierung

Wie können die Baruther Schlossgespräche über das Jahr 2026 hinaus fortgeführt und langfristig auf eine tragfähige organisatorische und finanzielle Grundlage gestellt werden?

Künftige Trägerschaft in Brandenburg

Wer aus Brandenburg kann künftig die Ausrichtung übernehmen, nachdem die SKEW diese Aufgabe zehn Jahre lang getragen hat?

Fester Standort oder Rotation

Sollen die Schlossgespräche dauerhaft an einem festen Ort stattfinden oder künftig von Kommune zu Kommune rotieren?

Darüber hinaus bietet das Programm ausreichend Zeit für das persönliche Netzwerken, den Austausch zu aktuellen Aktivitäten, Themen und Anknüpfungspunkten in Brandenburg sowie für einen gemeinsamen Rückblick auf die bisherige Rolle der Baruther Schlossgespräche im entwicklungspolitischen Diskurs des Landes.

Teilnahme, Ort und Anmeldung

Datum und Uhrzeit

Freitag, 27. November 2026, von 10:00 bis 15:00 Uhr (Ankunft ab 09:00 Uhr)

Veranstaltungsort

Rathaus Wustermark (Hinweis: Die Veranstaltung findet dieses Mal nicht in Baruth statt.)

Zielgruppe

Eingeladen sind Kommunalvertretende, entwicklungspolitische Referent:innen aus den Landesbehörden, NGOs und die Zivilgesellschaft in Brandenburg, insbesondere das Netzwerk Global Nachhaltige Kommune.

Anmeldung und Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf, gemeinsam einen starken Neustart für die Baruther Schlossgespräche zu gestalten. Bitte melden Sie sich vorab über folgenden Link an:
Jetzt für die Baruther Schlossgespräche 2026 anmelden

Kontakt und Übergangsträgerschaft 2026:
Marius Haberland, VENROB e. V. (als Übergangsträger für die Baruther Schlossgespräche 2026)
Weitere Informationen: brandenburg-entwickeln.de

Förderhinweis

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch die Stiftung Nord-Süd-Brücken.

Details

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